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Die Vril Gesellschaft

Aktualisiert am 30. Dez. 2020

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Die Vril Gesellschaft Flagge

Maria Orsic


Links: das dunkle oder eiserne Zeitalter. Das Zeitalter von Lügen und Täuschungen, das Zeitalter von Krieg, Verderben und Hunger.
Mitte: Der V Blitz der Göttlichen Intervention. Wenn die RDs zusammen mit Jesus Christus die Welt retten und befreien von der Herrschafts Satans.
Rechts: in purpur oder violett das neue Goldene Zeitalter des Friedens und Freiheit. In dieses Zeitalter wird jeder wirklich frei sein. Jeder wird wirklich frei denken können, jeder wird wissen warum er hier ist, und jeder wird sich wirklich verwirklichen können im Goldenen Zeitalter.



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Einführung

Der Gurdjeff-Schüler und Tibet-Reisende Karl Haushofer gründete vor 1919 neben der Thule Gesellschaft einen zweiten Orden, die ‚Brüder des Lichts‘, der später in die VRIL Gesellschaft umbenannt wurde. In dieser vereinten sich ebenfalls die 1917 aus dem Germanenorden hervorgegangene Templer-Neubildung ‚Die Herren vom Schwarzen Stein‘ (DHVSS) und die ‚Schwarzen Ritter‘ der Thule und SS Elite ‚Schwarze Sonne‘.

Um einen Vergleich mit der Thule Gesellschaft anzustellen, könnte man den Unterschied am einfachsten erfassen, wenn man sagt, dass die Thule Gesellschaft sich den materiellen und politischen Dingen widmete und VRIL Gesellschaft im wesentlichen Jenseits orientiert. Aber es blieben doch zahlreiche Anknüpfungspunkte zwischen Vril und Thule Gesellschaft, wie zum Beispiel Atlantis, Thule, die Insel der Seligen des Gilgamesch, die Urverbindung zwischen Germanien und Mesopotamien, aber auch alte Heiligtümer wie die Externsteine, der Untersberg oder der Hausberg von Stronegg. In Dezember 1919 traf sich ein enger Kreis aus Thule-, DHVSS und Vril-Leuten in einem dazu angemieteten Forsthaus in der Ramsau bei Berchtesgaden. Unter ihnen war neben dem Medium Mario Orsic noch ein weiteres, die nur als Sigrun bekannt ist. Maria hatte auf mediale weise Durchgaben in einer Templergeheimschrift erhalten – eine dem Medium völlig unbekannte Sprache – mit telepathischen Botschaften kamen nach Aussage der Vril Schriften von dem Sonnensystem Aldebaran, welches 68 Lichtjahre von uns entfernt im Sternbild Stier zu finden ist.

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SS E-IV Flugscheibenentwicklung im Dritten Reich

Unternehmen Aldebaran P 129-130
Innerhalb der SS gab es eine Gruppe, die sich mit der Gewinnung von alternativer Energie befaßte, die SS E-IV = Entwicklungsstselle IV der Schwarzen Sonne, deren Hauptanliegen es war, Deutschland von ausländischem Rohöl unabhängig zu machen. Die SS-E-IV entwickelte aus den bestehenden Vril Triebwerken und den Tachyonkonverter von Kapitän Hans Coler das ‚Thule Triebwerk‘, das später als ‚THULE Tachyonator bezeichnet wurde.

In August 1939 startete das erste RundFlugZeug RFZ5. Es war ein mittelschwerer bewaffneter Flugkreisel mit den eigenartigen Namen „Haunebu I“. Es hatte eine Besatzung von 8 Mann, maß 25 Meter in Durchmesser, erreichte zu Anfang eine Geschwindigkeit von 4.800 km/h und später bis zu 17.000 km/h. Es war mit zwei 6 cm KSK (Kraftstrahlkanone) in Drehtürmen und vier MK 106 bestückt und hatte eine Weltraumfähigkeit von 60%.

Ende 1942 war ebenfalls das ‚Haunebu II‘ ausgereift. Der Durchmesser variierte zwischen 26 bis 32m und in der Höhe zwischen 9 und 11 Meter. Es konnte eine Besatzung zwischen 9 und 20 Personen transportieren, war mit eine Thule-Tachyonator angetrieben und erreichte in Erdnähe eine Geschwindigkeit von 6000km/h. Ebenso war es weltraumtauglich und hatte eine Reichweite von 55 Flugstunden.

Zu dieser Zeit existierten schon Pläne für das VRIL 7 Großraumschiff mit einem Durchmesser von 120 Meter. Es sollte ganze Mannschaften transportieren. Kurze Zeit später wurde das Haunebu III, das absolute Prunkstück aller Scheiben, fertiggestellt mit 71 Meter Durchmesser. Es wurde geflogen und auch gefilmt. Es konnte eine Besatzung von 32 Mann transportieren, hatte eine Reichweite in Flugdauer von über 8 Wochen und erreichte im Erdbereich eine Geschwindigkeit von mindestens 7.000 km/h (Nach Unterlagen der SS Geheimarchiven bis zu 40.000 km/h).

P132
Um Weihnachten 1943 war ein wichtiges Treffen der Vril Gesellschaft im Nordseebad Kolberg. Mit dabei ebenfalls die Medien Maria und Sigrun. Hauptthema dieser Zusammenkunft war das ‚Unternehmen Aldebaran‘. Die Medien hatten genaue Angaben über die bewohnten Planeten und die Sonne Aldebaran bekommen und man begann, eine Reise dorthin auszuarbeiten. Am 2. Januar 1944 fand eine Besprechung zwischen Adolf Hitler, Heinrich Himmler, Künkel (Vril Gesellschaft) und Professor Dr. Schumann statt, in der es um das Vril Projekt ging. Man wollte mit dem Vril 7 Großraumschiff, mit Namen „Odin“, durch einen Lichtgeschwindigkeitsunabhängigen Dimensionskanal nach Aldebaran vordringen. Den Unterlagen der „Schwarzen Sonne“ zufolge, soll im Winter 1944 de erste Dimensionskanal-Testflug stattgefunden haben. Dieser soll angeblich knapp an einem Desaster vorbeigeführt haben, denn Fotos zeigen das Vril-7 nach diesem Flug, auf dem es aussah, „als wäre es 100 Jahre unterwegs gewesen.“ Die äußere Zellenverkleidung wirkte demnach stark gealtert und war an mehreren Stellten beschädigt. ….

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Maria Orschitsch (Orsic) und die Vrilerinnen

Maria Orsic

„Maria Orschitsch (Orsic), die Tochter eines aus Kroatien stammenden Beamten und einer Wienerin. Fräulein Maria Orsic wurde am 31. Oktober 1895 in Wien geboren. Sie schloss sich frühzeitig der damals ausgeprägten deutschnationalen Bewegung an, deren Ziel u.a. die Vereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich war. Im Jahre 1919 zog Maria zu ihrem Freund und späteren Verlobten nach München und gründete mit mehreren anderen Frauen einen Kreis, der sich dem Kampf für arische Kultur widmete. Von 1922 an beschäftigte sich dieser Kreis auch mit ganz anderen Dingen, die zwar auf quasi-magischen Schwingungsprinzipien fußten, de facto jedoch ins Technische reichten.“

Nach der Gründung der Vril Gesellschaft oder Gesellschaft für Metaphysik bekamen die Medien Maria und Sigrun Nachrichten aus den Sternensystem Aldebaran aus den Kreisbild Stier. Sie erhielten medial Bauanleitungen in einer alten Templerschrift. Die Antriebstechnischen Werkstätten bauten diese Geräte nach und Entwickelten eine ganze Reihe von Flugscheiben zwischen den Jahren 1922 und 1945. Von der Vril 1 Jäger zu den 120 Meter breiten Flugscheibe Vril V7 Odin. Im Jan van Helsing’s Buch Unternehmen Aldebaran kann man die medialen Durchsagen des Vril Odin Flugs nach Aldebaran lesen. Sie benutzen einen Dimensionskanal um nach Aldebaran zu fliegen, und treffen sich dort mit einen Raumkreuzer der Aldebaranischen Raumstreitkräfte.

Maria Orsic verschwand zusammen mit SS-General Hans Kammler im März-April 1945 vom Erdboden, mit der vollen Absicht, sicherzustellen, dass ein zukünftiges Reich aus Technologien hervorgehen würde, die aus dem Dritten Reich ursprünglich stammen würde.

Maria Orsic


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KAPITEL 14 Welche Zeugnisse gibt es zum VRIL-'Odin'-Flug?

Welche Zeugnisse gibt es zum VRIL-'Odin'-Flug? Hier sei nochmals kurz erwähnt, daß um Weihnachten 1943 ein wichtiges Treffen der VRIL-Gesellschaft im Nordseebad Kolberg stattgefunden hatte. Es ging um das 'Aldebaran-Unternehmen'. Die Medien Maria und Sigrun hatten genaue Angaben über die bewohnten Planeten und die Sonne Aldebarans bekommen und man begann eine Reise dorthin auszuarbeiten. Unter der, als 'VRIL-Projekt' bezeichneten, Unternehmung wollte man mit dem „VRIL-Odin" durch einen lichtgeschwindigkeitsunabhängigen Dimensionskanal nach Aldebaran vordringen. Doch bevor es dazu kam, fand ein weiteres Treffen der höchsten VRIL-Leute statt, wobei auch der deutschen Führung darüber berichtet und die Ernsthaftigkeit des Unternehmens nochmals dargelegt wurde.

Dazu liegt uns folgender Vortrag von Prof. Dr. Schumann vor (aus dem STM-Archiv), der an diesem Treffen vorgetragen wurde:

„Vortrag zum Geheimnis des Sternenflugs Liebe Kameraden und Kameradinnen, liebe Gäste, die ihr euch heute hier beim 23. Wolfsberger Treffen eingefunden habt, xxxxx Besonders danke ich auch Dir, lieber xxxxx, dass du eigens für diesen Tag zu uns gekommen bist, und Dir, lieber Freund Dornberger, der Du für diese Stunden den weiten Weg vom Nordosten des Reiches zurückgelegt hast, um anzuhören, was diejenigen über den Flug zu den Sternen zu sagen wissen, deren Geräte nicht unter Antriebsdonner feuergeschweift in den Himmel steigen, sondern mit für manches unheimliche Schweigen. Jetzt habe ich eben die Entfernung von Peenemünde bis Wolfsberg hier im Kärntnerland einen weiten Weg genannt. Die Verhältnismässigkeit des Begriffs der Entfernung hat sich darin schon ge166 zeigt. Im vorigen Jahr hat unser Gastvortragender Dipl.-Ing. Brützel die Ränder des eigenen Sonnensystems als das höchste der Gefühle, was menschliche Erreichbarkeit hinsichtlich Entfernungsüberbrükkung sich ausmalen könne, bezeichnet. Als mögliche, tatsächlich innerhalb der nächsten zwei Jahrzehnte erreichbare Ziele im All nannte er den Mond und vielleicht auch den Mars. Das sind nun in der Tat erhebliche Entfernungen, von denen da die Rede war. Aber wir sprechen von Entfernungen ganz anderer Ausmaße. Die Entfernungen, von denen wir sprechen, verhalten sich zur Entfernung Mond-Mars ungefähr so, wie die Entfernung Peenemünde- Wolfsberg zu dieser. Wir sprechen von anderen Sonnensystemen, ja womöglich von anderen Milchstraßen. Stehen wir damit noch auf vernünftigen Grundlagen? Sind wir damit mehr als „Hellseher", wie Freund Engel vor vier Jahren noch meinte? Oder sind wir damit die „Speerspitze einer neuen Weltgeneration?", wie Freund Stegmaier gegenüber dem H U sich äußerte? Wir sind, nach eigenem Urteil, Diener einer göttlichen Kraß, deren Gaben zu nutzen uns Mission und Auftrag ist. Denn betrachten wir die Errungenschaften menschlicher Technik, so stellen wir fest: Den größten Anteil an allem hat die göttliche Fügung der Dinge. Ein Beispiel dafür soll genügen: Könnte es eine Rundfunksendung geben, ohne die göttlich gefugten Naturvoraussetzungen? Und so meinen wir es in allem zu erkennen: Es gibt so etwas wie 'göttliche Vorarbeit' in allem, die rund 90% ausmacht. Nur die zur Nutzung nötigen, ergänzenden 10% leistet der Mensch. Unsere Denkgrundlage ist daher die, nach solchen „göttlichen Vorleistungen" Ausschau zu halten, um sie für das Menschtum greifbar zu machen. So fanden und ergriffen wir die Kräfte des VRIL!

In der Altgeschichte arischer Erinnerung ist von solchen Kräften schon berichtet. Etwa in der Ramayana über die Vimana-Flugzeuge.

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Bei der Durcharbeitung alter babylonischer Schriftzeugnisse stieß Delitzsch auf weitere Spuren solchen gotthaften Wissens. Die Weisen der Alten gingen den Weg, den wir abermals zu gehen bemüht sind: Den Weg der Suche nach Anknüpfungsstellen an „göttliche Vorarbeit". Die stille, tiefgreifende Weisheit des alten Orients faßte im Mittelalter in Deutschland Fuß. Das war ein Ereignis, dessen Bedeutsamkeit bisher nur wenige voll erfaßten. In Deutschland wurde der reine Tatmensch Europas, der allein das Vordergründige sieht, zum erkennenden Weisen, zum „ Gottigen", wie weiland die Alten in Babel, Ägypten und Indien waren - und wohl auch unsere frühen germanischen Urväter. Das „ Transzendentale" fand eine neue Heimstätte in deutschen Landen. Das geschah in der ersten Hälfte des dreizehnten Jahrhunderts am Untersberg mit dem Erscheinen der Isais, jenes sonderbaren göttlichen Wesens, dem so viel zu danken ist. Die Spitzen des Geistes haben das verstanden, der xxxxx ist damit vertraut. Sein Erkennen bedeutet damit auch die Wegbereitung zum Sternenflug. Damit kommen wir nun in den Mittelpunkt dieser Betrachtung: Das Geheimnis des Sternenflugs. Dem Sternenflug, dem wahren, in weite Fernen reichenden, scheinen die Naturgesetze entgegenzustehen. Namentlich scheint die Lichtgeschwindigkeitsbegrenzung zugleich den Sternenflug zu begrenzen. Wir aber sagen: Es gibt diese Begrenzung nicht! Es gibt keinerlei Begrenzung von Bewegungsgeschwindigkeit! Vieles ist schneller als das Licht! Weil es nicht allein die „physikalische Welt" gibt, sondern auch, und viel bedeutsamer, die „geistige!" Schon in den Veden der Alten steht die Lösung: „Das schnellste von allem Fliegenden ist der Gedanke!" Hier kommen wir auf eine Grundlage der neuen, der deutschen Wissenschaft. Wir sprengen die Grenzen und befreien den Geist von der Enge.

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Wir überwinden die xxxxxxx Fesseln der Begrenzung, die es in der Wahrheit nicht gibt. Zu lange haben wir uns durch dieNaturgesetze der Begrenzung anketten lassen. Es kommt aus der xxxxxxx Religion, die kein Jenseits kennt, vielmehr ganz diesseitsbezogen ist, daß alle Folgerungen nur diesseitig-physikalisch ausfielen. Die diesseitigen Naturgesetze sind zu den alleinigen erklärt worden. Es gibt aber ein Jenseits! Und es gibt folglich Naturgesetze des Jenseits, die über den diesseitgen stehen!

Wenn wir diesen Blick auf alles verstehen, muß klar werden, daß wir es mit einem großen diesseitig-jenseitigen Gesamtgefüge zu tun haben, in dem diesseitige und jenseitige Naturgesetze zusammenkommen, ineinander verschachtelt und verwoben. Allein wer die Naturgesetze des Jenseits erkennt, kennt das große Ganze! Unsere neuzeitlichen Raketen leisten Erstaunliches. Doch vermögen sie es nicht, die diesseitigen Schwingungsnetze zu verlassen. Deshalb ist ihre Entfernungsreichweite begrenzt. Das Geheimnis des fernen Stemenflugs liegt im Verlassen der diesseitigen Schwingungsnetze und im Wechsel des Flugkörpers in jenseitige Schwingungsnetze! Mit dem Wechsel in das Jenseits unterliegt unser Fluggerät nicht mehr den diesseitigen Naturgesetzen, sondern den Naturgesetzen des Jenseits! Dort gibt es aber eine andere Zeit! Dort ist das Schnellste, \vasfliegt, keineswegs das Licht, sondern der Gedanke! Der Geist! Ist das nun, wie manche vielleicht meinen, Okkultismus? Keineswegs! Das Jenseits besteht ebenso wirklich und wahrhaftig, wie das Diesseits. Es ist sogar die größere, stärkere Ebene, in welche unser All bloß als ein verhältnismäßig kleines Gebilde eingebettet zu sehen ist. Der Flug durch das Jenseits, der Flug durch den „Interkosmos", wie Rudolf von Sebottendorff dies nannte, ist eine ebenso streng wissenschaftliche Technik, wie die Raketen oder jede andere.

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Sie folgt nicht minder exakten Gesetzen, bloß daß diese Gesetze von einer höheren Art sind, weil sich in ihnen physikalische und spirituelle Gesetzmäßigkeiten verbinden. Alles beruht auf Schwingungen. So wie, um ein schon benutztes 'Beispiel nochmals zu verwenden, die Rundfunkwellen. Der Drehkondensator bestimmt die Wellenlänge und so den Sender. Die Umformung der einen Frequenz zur anderen bewirkt den Wechsel. Im Höheren ist es nicht viel anders, grundsätzlich gesehen. Es gibt diesseitige und jenseitige Schwingungsnetze und Schwingungsebenen. Wenn es gelingt, eine bestimmte Schwingung hervorzurufen, so setzt der Magnetismus des Affinitätsgesetzes (Gesetz der Resonanz, A.d.V.) ein. In der obersten Stufe kommt es dabei zu einer völligen Umformung: Der Transmutation! Und das ist der technische Hintergrund unserer VRIL-Geräte. Sie erheben sich diesseits in die Luft und verlassen darüber hinaus den unmittelbaren Erdeinflußraum. Dann setzt die Transmutation ein. Das VRIL-Flugzeug hört auf, ein diesseitiger Körper zu sein. Es verschwindet dabei auch für das ausserhalb des VRIL-Flugzeugs schauende Auge. Das VRIL-Flugzeug wird zum interkosmischen Weltallschiff. Es hat mit der diesseitigen Sphäre vorübergehend nichts mehr zu tun und durcheilt gewaltige Entfernungen in kürzester Zeit, um beim Ziel wieder in das diesseitige All zurückzutransmutieren! Auf diese Weise wird unser VRIL 7 (mit Namen 'Odin', A.d.V.) das Sonnensystem vonAldebaran erreichen. Und ich zweifele nicht daran, daß spätere deutsche Weltall- VRIL-Schiffe auch bis Andromeda gelangen werden und bis in die entlegensten Gebiete des diesseitigen Alls. Es ist uns klar, daß diese Technik wahrscheinlich nicht unmittelbar als waffentauglich bezeichnet werden kann. Es ist eine Technik für mögliche Schlachten im Weltall. Möge es solche nie geben! Für den akuten Fronteinsatz heutzutage ist der Wert der VRIL-Technik noch gering. Aber auch da besteht vielleicht noch manches, was sich erst zeigen muß.

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Was können uns ferne Sternenflüge bringen? Noch wissen wir es nicht. Die Verbindung und Bündnis mit Kulturen anderer Welten. Wenn die transmedialen Verbindungen bisher nicht täuschen, besteht eine verwandte Kultur im System der Sonne Aldebaran. Vielleicht wird von dort Unterstützung kommen, ein Ausgleich gegen die anzahlmäßige Übermacht des Feindes auf der Erde. Das klingt jetzt wie aus einem utopischen Roman, aber es hat sehr greifbare Hintergründe. In der transmedialen Tätigkeit lag der Anfang des VRILSchaffens und der Schlüssel zu den Erfolgen, die bisher stattfanden. Aus den Untersberg-Offenbarungstexten des dreizehnten Jahrhunderts ging hervor, wie zu verfahren ist. Darüber ist aber jetzt noch nicht die Stunde, ausführlich zu sprechen. Die bevorstehende Zeit, schon die nächsten Monate, dürften in eindrucksvoller Weise bestätigen, was die VRIL-Technik in ihren verschiedenen Möglichkeiten leisten kann.

Das Geheimnis des Sternenflugs liegt also in der Erkenntnis der Verwobenheit von Diesseits und Jenseits, im Erfassen der unterschiedlichen, aber einander zuklingenden diesseitigen und jenseitigen Gottes- und Naturgesetze. Wir stehen dicht vor dem Aufbruch in ein vollkommen neues Zeitalter, in dem ein neuer Geist sich durchsetzen wird. Es ist unser Geist, der Geist des neuen Zeitalters.

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Foto von der Vril Odin im Flug

Die Quelle von diesem Bild ist das Buch „Unternehmen Aldebaran“ geschrieben von Jan Udo Holey. Dieses Foto wurde in April 1945 gemacht.

Vril Odin
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Vril V7 Odin Animation nach Aldebaran im Jahr 1945

Die Animation wurde mit Adobe Premiere und Adobe Photoshop produziert.

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KAPITEL 15 Transmediale Protokolle von Mr. X.

Die transmedialen Protokolle seiner Zeit gehören sicherlich zu den ungewöhnlichsten Texten, die überhaupt jemals niedergeschrieben wurden. „Transmedial" (oder auch „hypertelepathisch"?) empfangene Botschaften aus einer entfernten Welt, weit jenseits unseres Sonnensystems: Aldebaran (nach jüngster Erkenntnis der Wissenschaft wäre dieses nicht völlig auszuschließen). Sie berichten in teils verblüffender Genauigkeit über die Geschichte dieser fernen Welt, über deren Gesellschaft und Religion, auch über Kleinigkeiten. Dabei sind nur kleine Bruchstücke dieser Schriften erhalten geblieben. Leider, denn in den Jahrzehnten sind viele Stellen unleserlich geworden, da die Protokolle aus dem Zeit- raum von 1919 bis ca. 1949 stammen. Vieles aus dieser Zeit ging in den Kriegswirren verloren oder wurde vernichtet. Die transmedialen Durchsagen sind nur wenige Fragmente, die übrig geblieben sind. Nun einige Informationen über Aldebaran, wie sie durch trans- medialen Kontakt weitergegeben wurden: „Das Reich Sumeran (nach irdischer Sternkarte 'Aldebaran') ist seit langer Zeit eine Theokratie. Das heutige Staatswesen steht unter Priesterinnenherrschafl, ist aber nicht so fest geformt wie die irdi- schen Staaten. Es gibt halbfreie Fürstentümer. Die davorliegende, sehr lange gewährthabende Periode wird die „Großkönigzeit" genannt. Damals herrschten Imperatoren, die eine Art Universalimperium anstrebten und wohl auch zeitweilig weitge- hend aufzurichten verstanden. Dieses Imperium wurde - nach der Machtübergabe durch einen sehr religiösen Großkönig an die Prie- sterinnen - -weitgehend aufgegeben. Es folgte, mit der „Priesterinnendynastie", eine Epoche des „Isolationismus", die im wesentli- chen noch immer anhält. Vor der „Großkönigzeit" gab es auf dem aldebaranischen Hauptplaneten „Sumer" verschiedene Völker, die auch untereinan- der Krieg führten. Im letzten dieser Kriege besiegte König Derger von Ogre Tdan alle anderen Völkerschaften und ließ sie rigoros auf den Nachbarplaneten „An" verbringen. Seither gibt es auf Sumer nur noch ein einheitliches Volk. König Derger wurde der erste Großkönig. Aldebaran steht heute (etwa 1943 der Erdenzeit) im Krieg mit zwei anderen Welten „Nanut" (vermutlich Regulus) und „Godonos" (vermutlich Kapella). Dieser Krieg währt schon sehr lange, da die „Priesterkaiserinnen" es für ausreichend hielten, die Feinde auf Distanz zu halten. Erst in jüngster Zeit ist diese Auffassung geändert und der Krieg mit vollem Einsatz geführt und beendet worden." Angeblich sollen zwei deutsche Weltraumunternehmen aus der Zeit des Dritten Reiches in der zweiten Aprilhälfte 1945 gestartet sein. Das eine soll angeblich das 71m große Raumschiff Haunebu III 'Thor' zum Mars betreffen. Das andere das 45m große Raumschiff 'Odin' nach Aldebaran. Über den Flug nach Aldebaran durch den Dimensionskanal sollen nun ein paar Auszüge aus den transmedialen Protokollen der VRIL- Gesellschaft wiedergegeben werden: Transmediale Bruchstücke von VRIL-'Odin' Die nachstehenden Texte können als die wichtigsten und die am besten erhaltenen transmedialen Sendungen von VRIL-'Odin' bezeichnet werden. Es handelt sich dabei durchweg um Bruchstücke, die insgesamt sicherlich nur einen kleinen Teil des ursprünglich Vorhandengewesenen darstellen.

Transmediale Sendung von VRIL-'Odin' Nr. l
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Die Anordnung ist nicht sicher und ganz gewiß fehlen an vielen Stellen große Passagen. Die Durchnumerierung wurde trotzdem vorgenommen, um die Weiterarbeit mit den Texten zu vereinfachen. Eine solche Bezifferung ist auf den Vorlagen nicht angegeben. Die Texte wurden weitgehend wörtlich übertragen - ohne Rücksicht auf stilistische Aspekte. Sie sind sicherlich von verschiedenen Personen formuliert und im Wesentlichen so von den Medien gesendet worden. 'Odin' hat Mutter Erde verlassen. Ein plötzliches Gefühl unbeschreiblicher Verlorenheit hat wie gleichzeitig von der gesamten Besatzung Besitz ergriffen. Es wird wenig gesprochen. Die Erde sieht von außen nicht wie ein Schulglobus aus, sondern blau, hellblau und weiß. Deutlich sind die Wolken zu erkennen und auch Teile des Lands, in seltsam vertraut wirkenden Umrissen. Aber wir fliegen so schnell, dass die Erde bald, wie ein immer kleiner werdender Ball wirkt. Umrundung der Erde im tiefen Flug nicht vorgenommen, um Gefühlsaufwallungen nicht zu verstärken. Den Mond verhältnismäßig nahe passiert, etwa 12.000 Kilometer. Er wirkt kalt. Die Besatzung ist still und nachdenklich. Spürbar, dass keiner daran glaubt, die Erde je wieder zu betreten. Unerwartete Ergriffenheit. Trotzdem ist jeder korrekt auf seinem Posten. Heimat (Rundfunk)sendeempfang abgestellt, der noch gut funktioniert. Die Besatzung muss von den rückschauenden Gedanken abgelenkt werden. XXX hat eine gute Ansprache gehalten. Es ist ihm gelungen, den mutvollen Schwung zurück in die Mannschaft zu bringen. Erde-Mond jetzt schon sehr fern. Kleinmütige Sentimentalität ab- geschüttelt. Wir nähern uns dem Eintrittspunkt (in den Dimensions- kanal). XXX hat Transmed-Verbindung zu Aldebaran hergestellt. Besatzung ist wieder hoffnungsfroh. Technisch alles reibungslos.

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Transmediale Sendung von VRIL-'Odin' Nr. 2
'Odin' fliegt störungsfrei. In siebeneinhalb Stunden Eintritt (in den Dimensionskanal). Meteorschwärme voraus (Asteroiden?). Sicherheitshalber Geschütze bemannt. Fliegen auf „Meteorschwarm" zu. Ausweichen möglich, aber wegen Rechnerschaltung für den Eintritt (in den Dimensionskanal) riskant. Risiko wäre sehr hoch, den Eintrittspunkt nicht wieder zu finden und dadurch den Treffpunkt mit den Aldebaranern unwiederbringlich zu verlieren. Daher Feuerbefehl auf größere Meteore. Erleichterung, weil sie sich leicht abschießen lassen. Den „Weltallhagel", den wir nun noch durchfliegen müssen, hält 'Odin' aus. Aber doch unangenehm. Mehrere kleinere Beschädigungen: Geschützstand Berta unbeweglich, Alpha-Antenne ausgefallen, zahlreiche Sprünge in den Panzerglas-Außenschichten anzunehmen, reichlich Beulen und Dellen am Zellenkörper. Aber nichts Ernsthaftes. Mannschaft durchgeschüttelt worden. Innenräume diverse Kleinschäden. Kurs beibehalten. Rechnerschaltung funktioniert einwandfrei. Transmediale Sendung von VRIL-'Odin' Nr. 4 Transmediale Sendung von VRIL-'Odin' Nr. 5 Eintritt (in den Dimensionskanal) ging sehr einfach. Kurzes Empfinden wie eine Art Hauch von Betäubung bei allen Besatzungsmit- gliedern. Aber nur wenige Augenblicke. Umformung geht viel zu schnell, um sie richtig zu begreifen... (ca. 12 Zeilen unleserlich) überall grünliches Schimmern (...)

Im Kanal ruhiger Flug. Manchmal kommen wir an helleren oder dunkleren Stellen vorbei. Wissen nicht, ob sie etwas zu bedeuten haben. XXX eine komische Blase ist vorbeigeschwebt, wie eine rie- sige grünliche Seifenblase. Aber ziemlich weit weg.

176 Transmediale Sendung von VRIL-'Odin' Nr. 6 Überall grün-gelbliche Lichtspiralen, in der Mitte fast orange. Größe und Entfernung schwierig zu sagen. Eventuell mehrere Kilometer Gesamtdurchmesser des Spiralgebildes, das sich sehr langsam dreht. Vielleicht bewirkt das Gebilde einen Sog, wenn man näherkommt. Überlegen, ob das Spiralgebilde vielleicht draußen fliegende Gegenstände ungewollt in den Kanal hineinziehen kann? Der Kanal ist keine Röhre, bloß in eine Richtung, er ist ja sozusagen grundsätzlich überall.

Transmediale Sendung von VRIL-'Odin' Nr. 7
XX im Kanal (Dimensionskanal). Flug verläuft reibungslos. Besatzung hat sich an den grünen Überkosmos gewöhnt. Durch die wölken- und nebelartigen Schleier, die hier häufig sind, starkes Geschwindigkeitsempfinden. Dann wieder nur das Licht irgendeiner grünen Sonne. Immer wieder schwebende Gegenstände, die wie riesige grüne Felsen aussehen. Ganze schwebende Inseln. Auf einigen sind Bau- werke zu erkennen, bilden wir uns ein. Es ist das Jenseits, oder we- nigstens eine Art diesseitig-jenseitiges Grenzland. Technisch keine Schwierigkeiten. Moral gut. Keine (......)

Transmediale Sendung von VRIL-'Odin' Nr. 11
XXX begonnen. Komische rötliche und bläuliche Schwaden mi- schen sich in die grünen. Übelkeit bei mehreren Besatzungsmitglie- dern. Einige „Trans-Mädels" klagen über Kopfschmerzen. Geht bald vorbei. Es überwiegt wieder grün und wird dann wieder ganz grün. XXX meint, Störschwingung in Glocke möglich.... Zum ersten mal Geräusche. So was wie Schürfen an der Zellenhaut. Aber nichts zu sehen. Dann erkennen wir flimmrige Staubwolken. Wir fliegen ohne Schwierigkeiten durch. 177 Transmediale Sendung von VRIL-'Odin' Nr. 12

Transmediale Sendung von VRIL-'Odin' Nr. 13
XXX etwas hat unsere Bahn gekreuzt. Keine Rakete, aber etwas Längliches, das vielleicht bloß ein natürliches Gebilde war. Gibt es so etwas wie Kanalkreu/wege ?? (....) Das störende lichtähnliche in Rosa und Blau ist jetzt weg. XXX klagt wieder über Kopfschmerzen. Es ist was im Weg. Sieht wie eine riesige Bienenwabe, aber doch anders, aus. Feuer eröffnet. Löcher in das Ding geschossen, aber es bleibt. Weiter geschossen, auf die Mitte gehalten. Das Gebilde scheint elastisch zu sein. Wir können versuchen durchzustoßen. Geht ohne Mühe. Das Ding bleibt hinter uns zurück. Äußerst merkwürdig. XXX auf der rechten Seite, dann auch links schräg-unten sehr helle Lichtflecken. Hellgrün. Sieht aus wie Löcher im Kanal. Aber ohne Schwierigkeiten passiert.

Transmediale Sendung von VRIL-'Odin' Nr. 14
Seit X/XX/XXX kommen manchmal grünleuchtende „Fliegende Sterne" in Sicht. Ziemlich weit, Entfernung nicht schätzbar. Sicher keine anderen Weltraumschiffe, sondern natürliche Erscheinungen. Vielleicht so was wie Kometen, die an dieser Stelle durch den „Ka- nal" schwirren. Für Besatzung eine Abwechslung, weil es was zu sehen gibt.

Transmediale Sendung von VRIL-'Odin' Nr. 15
XXX so was wie Windböen aufgekommen. 'Odin' gerät in Schaukelbewegungen. Sehr komisch. Durch Gegensteuern halbwegs auf Lage gehalten. Komisches Gefühl. Wie Seegang. Aber keine Ursache dafür erkennbar.

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Nähern uns großer heller Stelle, die keine bestimmte Form hat. Helles, gelbgrünes Leuchten. Von da scheinen die Böen zu kommen. Wir müssen dicht daran vorbei. Helligkeit nimmt zu. Einige Besatzungsmitglieder kriegen Ohrensausen, andere merken nichts. Der große helle Fleck sieht jetzt aus wie eine riesige Qualle aus gelblich- grünem Licht. Offenbar reines Lichtgebilde. Vielleicht an die 100 Kilometer Größe. Schwierig zu schätzen. Wie wir herankommen, ist es plötzlich verschwunden. Oder aus der Nähe nicht mehr wahrnehmbar. Taucht dann hinter uns wieder auf, wie wir vorbei sind. Flug wieder völlig ruhig. Das helle Gebilde aus Licht jetzt auf der anderen Seite. Als ob unsere Flugbahn ge- kreuzt wird. Bleibt zurück.

Transmediale Sendung von VRIL-'Odin' Nr. 16
....Völlige Stille, die grünen Gestirne wirken jetzt sehr fern. Als ob wir einen Sprung gemacht hätten. Kanalraum erscheint uns hier dunkler als bisher. Sterne - aber eben grünlich leuchtend. Raum von tiefem Dunkelgrün. Eindruck von Unbegrenztheit. Voraus wieder Helligkeit. Natürlich hier grün und grünlich. Eine Helligkeitsballung. Fliegen auf sie zu. In die Helligkeitsballung hineingeflogen. Wieder typisches „Kanalgefühl". Schwadenartige Schleier ziehen vorbei. Schwaden verdichten sich manchmal und sind manchmal fast ganz weg...

Transmediale Sendung von VRIL-'Odin' Nr. 18
(....) keine Veränderung. Unheimliches Gefühl. Es muss Einbildung gewesen sein. Die Schwaden hier sehen anders aus. Das sonderbare Gefühl ist immer noch da. Manchmal kommen andersfarbige Wolkenfetzen. Aber nur Innen sehen sie andersfarbig aus, denn die dringen ja irgendwie ein. Draußen sind nur grüne ... XXX fliegen an etwas vorbei, das fast wie ein Wrack aussieht. Es hat die Form eines langgezogenen Eies mit unregelmäßigen Löchern, durch die etwas fast wie Spanten zu erkennen ist.

179 Transmediale Sendung von VRIL- Odin Nr. 19 Transmediale Sendung von VRIL-'Odin' Nr. 20 Transmediale Sendung von VRIL-'Odin' Nr. 21 XXX Ruhe eingetreten. Wir durchfliegen wieder die schon vertrauten grünen Schwaden. Manchmal Lichter, wie Sterne. Nähern uns jetzt langsam dem Austrittspunkt. Hoffentlich geht alles gut. Keine merkbaren Störungen. Austritt (aus dem Dimensionskanal) gelungen. XXX bemüht sich um Aldebaran-Verbindung. Technisch wegen Ausfall der Alpha- Antenne nicht möglich. Wieder unser altes Weltall. Lauter fremde Sternbilder - natürlich. Halten vereinbarten Kurs. Keiner hat Angst. Die Dunkelheit hier ist ungewohnt. Zwar Sterne zu sehen, aber keine Sonne nahe genug, um Licht zu geben. Wir sehen außer fernen Sternen nichts. Nicht einmal von unserem 'Tellerrand'. Sehr merk- würdig. Alles finster wie im Bärenwanst. Die Sonne Aldebaran Sumi ist noch verhältnismäßig weit. Wir werden den Rest des Weges zusammen mit den auf dieser Position zu erwartenden Aldebaranern fliegen. Hoffentlich kommen sie bald. Wir sind leicht zu früh dran, aber die entdecken uns vermutlich. Transmediale Sendung von VRIL-'Odin' Nr. 22
Die aldebaranischen Raumkreuzer kommen schnell näher. Beeindruckende Geräte. Länge sicher über 1.000 Meter. Sie sind riesenhaft, sehen aber sonderbarer Weise nicht so fremdartig aus, wie wir uns ausgemalt hatten. Erinnern an unsere V2, obwohl sie keine Raketenantriebe haben, und natürlich sehen sie doch anders aus. Was uns aus der Nähe geradezu menschlich-anheimelnd vor- kommt, sind die erleuchteten Fensterreihen. Das hat direkt etwas Gemütlichkeit Versprechendes.

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Irgendwie wie ein geheiztes Haus in einer Winternacht - wenn man poetisch werden darf. Die Besatzung ist sehr guter Stimmung. Die ehemaligen U-Boot-Leute an Bord vergleichen den Moment mit einem Treffen auf hoher See, und so etwas ist es ja auch (...eine Zeile zerstört). Wir werden von den beiden Aldebaranern in die Mitte genommen. Ihre Raumkreuzer sind taubenblau, hellblau und lila lackiert. Eine Art von halb Verzierung und halb Tarnanstrich. Die aldebaranischen Hoheitszeichen sind schwarz-silbern.

Das Flaggschiff dreht uns die Breitseite zu. Eine große Luke wird im hinteren Rumpfdrittel geöffnet. Wir steuern dort glatt hinein. Die große Spannung, erstmals Menschen von einer anderen Sternenwelt kennenzulernen ist merkwürdigerweise gar nicht so da. Wir haben das Gefühl, uns schon zu kennen. Fr. XXX hat Verbindung zu einer an Bord des Flaggschiffs befindlichen Aldebaranerin. Alles geht unglaublich glatt und einfach.